Schutzmantelzelt

01 Idee

Kirchenräumen kommen als heiligen Orten besondere Funktionen zu. Einen wichtigen Stellenwert haben sie als Orte, die etwas aufnehmen und verwandeln. Kunst akzentuiert und füllt Kirchenräume mit Fragen und Assoziationen.

Die Künstlerin Astrid Eichin hat ein übergroßes, begehbares Zelt in Form eines Mantels geschaffen - einen Schutzmantel. Darauf Stickereien von 140 Menschen aus 17 Ländern, die einem Aufruf der Künstlerin gefolgt sind und ihre schützenden Hände gestickt haben. Daraus wurde der Schutzmantel geschaffen. „Ein berührendes Zeugnis der Verbundenheit“ (Eichin). Im Herbst kommt der Schutzmantel für drei Monate ins Dekanat Allgäu-Oberschwaben. Je 6 Wochen soll er in zwei verschiedenen Kirchenräumen in Ravensburg (St. Jodok) und Leutkirch (St. Martin) Platz bekommen und zur Auseinandersetzung einladen. Kooperationen mit Erwachsenenbildung, Caritas, Hospizdiensten, Trauerpastoral, Schulklassen und Kindergarten-Gruppen sind in Planung.

02 Schutzmantel

Der Schutzmantel ist ein Wandermantel.

Er geht in einen Dialog mit seiner Umgebung – er fügt sich ein und akzentuiert zugleich den Raum. Außerdem ist er Erfahrungsraum, bei dem ein Raum im Raum entsteht. Mit zahlreichen Möglichkeiten der Nutzung. Die Künstlerin Astrid Eichin spricht von einem Segensraum. Auch die Assoziationen zum Schutzmantel Mariens liegen nahe.

Wir sind auf der Suche nach Kooperationen für ein gemeinsames Programm in Ravensburg und Leutkirch

Geplante Termine:

21.09.25 Offene-Mitte Gottesdienst St. Jodok Eröffnung der Ausstellung

Projektzeit in Ravensburg

23.10.25 Abbau in Ravensburg und Aufbau in Leutkirch St. Martin

24.10.25 19 Uhr Eröffnung in Leutkirch St. Martin

--- Projektzeit in Leutkirch

2./3. Advent Finissage in Leutkirch

Fotos: A. Eichin

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